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Wie mache ich mal eben schnell den Privatverkauf meiner Immobilie?

Ein Haus verkaufen? So schwierig kann das doch nicht sein. Denn die Nachfrage ist ja derzeit hoch. Wer sich jedoch genauer mit dem Verkauf einer Immobilie beschäftigt, muss feststellen: Ganz so einfach ist es dann doch nicht. Oder wissen Sie genau, wie viel Ihre Immobilie wert ist, worauf Sie bei Besichtigungen achten müssen oder wie Sie einen zahlungskräftigen Käufer finden?

Wie viel ist meine Immobilie wert?

Die meisten Eigentümer wissen noch, wie viel ihre Immobilie beim Kauf gekostet hat. Doch was ist sie jetzt wert? Verschiedene Faktoren müssen berücksichtigt werden: Lage, Grundstücksgröße, Wohnfläche, Art der Immobilie, Ausstattung, Baujahr, durchgeführte Renovierungen und bauliche Veränderungen, die Marktlage sowie Besonderheiten. Dafür empfiehlt es sich jedoch, einen Immobilienexperten zu Rate zu ziehen, der sich täglich mit der Preisdynamik vor Ort beschäftigt.

Welche Dokumente brauche ich?

Außerdem benötigen Sie zum Immobilienverkauf auch etliche Unterlagen wie Grundbuchauszug, Baupläne, eine Flurkarte oder einen Energieausweis. Falls diese noch nicht vorliegen, müssen sie beantragt werden. Bereiten Sie sich schon mal auf viele Stunden bei Ämtern und Behörden vor.

Liegen alle Dokumente vor, geht es ans Erstellen des Exposés. Hierbei kommt es darauf an, die Zielgruppe genau zu kennen, für die die Immobilie geeignet ist: junge Familien, Rentnerehepaar oder vielleicht Investoren oder Anlegen. Die Zielgruppe hat natürlich Einfluss darauf, wie viel Geld Sie für ihre Immobilie bekommen können. Ein Immobilienprofi kann Ihnen sagen, wer die richtige Zielgruppe für Ihr Objekt ist.

Wie führe ich Besichtigungen durch?

Lässt das Exposé viele Fragen offen, quillt das Postfach des Verkäufers meist über. Individuelle Besichtigungen zu vereinbaren, wird dann oft schwierig. Eine Massenbesichtigung durchzuführen ist anstrengend. Außerdem möchten die meisten Verkäufer keine Massen an fremden Personen durch die Wohnung führen, in der sie noch wohnen. Denn sie fürchten den Überblick zu verlieren und Opfer sogenannten Besichtigungstourismus zu werden. Ein Profimakler kann Sie davor bewahren.

Wie wähle ich einen Käufer aus?

Sind nach der Besichtigung nur noch wenige ernsthafte Interessenten übrig, geht es darum, einen Käufer auszuwählen. Dabei muss unbedingt geprüft werden, ob die Finanzierung gesichert ist. Ein Profimakler kann das prüfen. Oftmals versuchen Käufer außerdem den Eigentümer im Preis herunterzuhandeln. Beim Hausverkauf ist also auch ein wenig Verhandlungsgeschick gefragt. Wer sich verunsichern lässt, verkauft schnell unter Wert.

Die hier gestellten Fragen sind nur einige, die Privatverkäufern im Laufe des Verkaufsprozesses durch den Kopf gehen.

Möchten Sie sich zum Verkauf Ihrer Immobilie unverbindlich beraten lassen? Kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen sehr gern.

Ihr persönlicher Immobilienexperte in Ihrer Nachbarschaft

André Beckmann

Zertifizierter Immobilienmakler und geprüfter freier Sachverständiger für Immobilienbewertung (IHK)

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Gibt es ein Risiko beim Immobilienverkauf?

Wer seine Immobilie privat verkaufen will, muss zahlreichen Stolpersteinen ausweichen. Eigentlich müsste ein Magazin mit einer Erfolgsstory eröffnet werden. Und die könnte so ablaufen: Familie Müller  möchte ihr Haus verkaufen. Sie vergleichen die aktuellen Angebote in der Nachbarschaft, entdecken, dass ihr Haus mit Abstand das schönste ist, und ermitteln einen Angebotspreis, der mehr als ausreichend Verhandlungsreserve enthält.

Sie erstellen eine Verkaufsanzeige im Internet und erhalten zahlreiche Anfragen per E-Mail, die sie in aller Ruhe auf dem heimischen Sofa auswerten. Erste Besichtigungstermine werden vereinbart und unter den ersten Besuchern erwischt es ein junges lnteressentenpaar, das sich Hals über Kopf in Müllers Haus verliebt. Man trifft sich ein weiteres Mal um Detailfragen zu klären.

Die Interessenten versuchen zwar noch ein wenig den Preis zu verhandeln, aber mit geringem Erfolg, da noch einige andere Interessenten den Müllers starkes Kaufinteresse bekundet haben. So folgt der Notartermin und die Müllers sind stolz, das „Abenteuer Privatverkauf‘ so erfolgreich  überstanden zu haben…

Tatsächlich ist eine solche Erfolgsstory sicherlich die Ausnahme und wäre auch im Sinne dieses Magazins keine echte Hilfe. Es sind beim privaten Immobilienverkauf zahl­ reiche Stolpersteine zu beachten und deshalb muss hier beschrieben werden, was möglicherweise passieren kann. Die nachfolgen­ den Beispiele sind teilweise etwas überspitzt dargestellt, aber sie haben sich so oder ähnlich tatsächlich ereignet.

Etwa die Geschichte des 70-jährigen Hans Weichert*, dessen Traum vom unbeschwerten Lebensabend im angenehmen Klima von Mallorca Wirklichkeit zu werden schien. Endlich, nach mehreren Monaten, hatte er einen Käufer für sein Einfamilienhaus am Rande von Berlin gefunden, der ohne Zögern bereit war, die erhofften 260.000 Euro zu bezahlen.

Während der Vertragsunterzeichnung  – in Anwesenheit  des Notars – äußerte der Käufer nur wenige Wünsche,  die  im   Vertrag  aufgenommen wurden und der Kauf wurde rechtskräftig beurkundet. Schon kurze Zeit später musste Rentner Weichert feststellen, dass er tat­ sächlich nur noch 50.000 Euro für sein Haus erhalten sollte und nach mehreren aufreibenden Gerichtsverhandlungen blieb dem alten Herrn nach Abzug der Anwalts- und Gerichtskosten gerade noch genug für einen Pauschalurlaub auf der Trauminsel.

Auch die Eheleute Kameke* hatten sich den Verkauf ihrer vier Wände einfacher vorgestellt. Sie hatten sich vorab in der Nachbarschaft umgehört und erfahren, dass Immobilien in ihrer Wohngegend zu hohen Preisen gehandelt wurden. So wollte man es natürlich  auch mit einem hohen Preis versuchen. In der ersten Woche meldeten sich nicht nur viele Interessenten, sondern auch zahlreiche Makler. ,,Ich glaube, wir haben viel zu billig angeboten“, meinte Herr Kameke zu seiner Frau. Trotzdem ergaben sich nur zahlreiche Besuche von Neugierigen, ohne das ein Kaufvertrag zustande kam. Dass Interessenten auch Sonntagsmorgen oder am späten Abend vor der Tür standen, war für Familie Kameke noch vergleichsweise harmlos. Doch nach­ dem auch „Besucher“ erschienen, als niemand zu Hause war und da­ bei Wertsachen mitgehen ließen, war das Maß voll.

Nun wurde der Preis gesenkt, denn das Geld für den Verkauf war schon für die neue Immobilie verplant, doch fanden sich keine neuen Kaufinteressenten. Über die Wochen fiel der Verkaufspreis immer weiter bis das Haus schließlich deutlich unter dem tatsächlichen Marktwert einen neuen Eigentümer fand.

Wer seine Immobilie privat veräußern will, der muss zahlreiche Fallstricke beachten, die das Vermögen gefährden. So ist der Privatverkauf einer Wohnung oder eines Hauses keineswegs mit dem Verkauf eines Gebrauchtwagens oder eines Wohnzimmerschranks vergleichbar. Trotzdem wird etwa jede Fünfte Wohnimmobilie von Privat an Privat verkauft.

Doch wer es ohne professionelle Hilfe versucht, der sollte einiges bedenken, um Schäden zu vermeiden. Dazu finden Sie weiter unten die wichtigsten Ratschläge.

* Namen geändert

Die wichtigsten Ratschläge in Kurzform:

Legen Sie Ihren Verkaufspreis behutsam fest!

Eine spätere Korrektur ist nur bedingt möglich. Es ist zwar üblich, beim Gebrauchtwagenverkauf mit Verhandlungspreisen zu operieren, aber hier handelt es sich um Massenprodukte, die abgesehen vom individuellen Pflegezustand weitgehend identisch sind. Eine Immobilie ist dagegen immer ein Unikat. Deshalb sollte der Verkaufspreis behutsam festgesetzt werden, denn der Spielraum für Korrekturen ist eng, da die Gruppe der Interessenten viel kleiner ist, als es sich der Laie vorstellt. Das Schlimmste, was Ihnen beim Verkauf passieren kann, ist, wenn Sie zu Beginn der  Vermarktung zwar großes Interesse wecken, aber gleichzeitig zu teuer sind. Es fällt schwer, dann den Preis zu senken. Die Kaufwilligen beobachten über Wochen den Anzeigenteil der Tageszeitung und kennen das Angebot. Eine Preissenkung löst deshalb nicht plötzlich Kaufbereitschaft aus, tatsächlich wird nun die Immobilie ohne Not dem Verdacht ausgesetzt, es sei an ihr etwas ,,faul“.

Geben Sie telefonisch niemals bekannt,

wann Ihre Immobilie leer steht! Am Samstagmorgen klingelt das Telefon und ein Fremder wünscht, Ihre Immobilie zu besichtigen. Nun wird ein gemeinsamer Termin gesucht. Für Interessenten ist es leicht, festzustellen, an welchen Tagen oder zu welcher Uhrzeit niemand das Haus hütet.

Verschicken Sie keine Unterlagen,

insbesondere keine Pläne an Fremde. Fremde erhalten sonst Einblick, kennen den Grundriss der Immobilie und wissen bereits, wo man am leichtesten einsteigen könnte.

Lassen Sie sich nicht von vermeintlich hohen Kaufpreisen locken.

Werden Sie misstrauisch, wenn Interessenten leichtfertig Ihren Preis akzeptieren. Wenn Sie selber den Eindruck haben, dass Ihr Verkaufspreis eher hoch angesetzt ist, gilt doppelte Vorsicht! Prüfen Sie die Bonität der Käufer bevor Sie zum Notar fahren.

Verlassen Sie sich nicht auf den Notar.

Der Notar ist nur für die Beurkundung zuständig – nicht für den Vertragsinhalt und insbesondere nicht für die Überprüfung der Vermögensverhältnisse des Käufers. Ob der Käufer bezahlen kann, interessiert den Notar nicht.

Möchten Sie sich zum Verkauf Ihrer Immobilie unverbindlich beraten lassen? Kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen sehr gern.

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Wie vermeide ich als Privatverkäufer häufige Fehler?

Wenn’s mit der Vermarktung schief geht: Die häufigsten Fehler von Privatverkäufern Schnell eine Anzeige bei Immobilienscout geschaltet und schon ist das Haus verkauft. Ganz so einfach ist es leider nicht. Vom falschen Preis, über schlechte Fotos bis hin zu fehlenden Unterlagen. Es gibt eine Menge Dinge, die Sie als Verkäufer beachten müssen. Wir haben die größten Fehler zusammengefasst:

Der Preis ist zu hoch angesetzt

Viele Immobilienverkäufer glauben, eine professionelle Werteinschätzung der eigenen Immobilie ist nicht unbedingt notwendig. Sie nutzen einfach einen Online-Bewertungsrechner oder schauen, für wie viel das Haus drei Straßen weiter verkauft wurde. Dass die Besitzer dieses Hauses gerade erst saniert haben und der Lärm von der Hauptstraße hier nicht mehr zu hören ist, vergessen sie gerne. Zur Sicherheit schlagen sie noch ein paar 1000 Euro auf den Preis auf – nur um sicher zu gehen, dass sie am Ende auch wirklich kriegen was ihnen zusteht. Schließlich verhandeln Käufer doch gerne. Beides sind große Fehler. Denn der Immobilienkauf ist eine wichtige Entscheidung, die niemand auf die leichte Schulter nimmt. Interessenten suchen deshalb mehrere Monate und kennen den Markt genau. Sie wissen, welche Merkmale sie für welchen Preis zu erwarten haben. Wird eine Immobilie mit einem zu hohen Preis angeboten, zieht der Verkaufsprozess sich in die Länge und am Ende geht die Immobilie häufig zu einem deutlich niedrigeren Preis weg, als ein Profi dafür errechnet hätte.

Schlechte Fotos und fehlende Unterlagen

Durch die hohe Nachfrage am Markt glauben viele Eigentümer, sie bräuchten nicht viele Unterlagen, um ihre Immobilie zu verkaufen. Der gelbe Zettel an der Laterne und das Online-Inserat mit einem Foto vom Garten reichen schon. Dieser Irrglaube kann zu zwei unschönen Szenarien führen.

Variante 1: In besonders nachfragestarken Regionen hört ihr Telefon gar nicht mehr auf zu klingeln. Ernsthafte Interessenten sind jedoch nur wenige dabei. Die meisten wollen bei einer Besichtigung nur mal auschecken, wie die Immobilie denn nun tatsächlich aussieht.

Variante 2: In nachfrageschwächeren Regionen finden sich für ein solches Inserat kaum Interessenten.

Weiterhin vergessen Eigentümer schnell, dass einige Unterlagen rechtlich verpflichtend sind. Wer keinen Energieausweis hat oder die Wohnfläche falsch berechnet, kann mitunter mit Geldstrafen rechnen. Profi-Makler stellen ihrem Kunden alle wichtigen Angaben zusammen und sorgen dafür, dass die Immobilie in den Portalen gut präsentiert wird. Denn hiermit hängt auch der dritte Fehler, den Privatverkäufer bei der Vermarktung häufig machen, zusammen.

Fehlende Selektion

Wer keinen Besichtigungstourismus möchte, muss schon durch sein Inserat eine erste Selektion vornehmen. Die sollte nicht zufällig, sondern gezielt stattfinden. Wer einfach die Hälfte seiner Mails nicht beantwortet, läuft Gefahr, Besichtigungstouristen die Tür zu öffnen, während er ernsthafte Interessenten ausschließt. Gute Fotos sind daher gute Möglichkeiten, um Scheininteressenten vorher auszusieben. Profis geben außerdem nicht alle Informationen direkt im Exposé preis. Wer ernsthaftes Interesse hat, wird kein Problem damit haben eine Anfrage mit vollständigen Kontaktdaten zu stellen, um ein umfangreiches Exposé oder den Zugangslink zur virtuellen Besichtigung zu erhalten.

Sie haben keine Zeit, sich um die professionelle Vermarktung Ihrer Immobilie zu kümmern? Kontaktieren Sie uns jetzt. Wir übernehmen das sehr gerne für Sie.

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Wie hole ich das meiste aus dem Hausverkauf heraus?

Zu groß, zu klein, Trennung, Alter oder Umzug: Es gibt viele Gründe, für den Verkauf einer Immobilie im neuen Jahr. Ist der Verkauf gut geplant, verkaufen Sie Ihr Haus zum besten Preis. Wir haben drei Tipps, mit denen Sie den Wert Ihrer Immobilie 2019 steigern.

Modernisierung

Auch wenn Sie selbst mit der Ausstattung Ihrer Immobilie zufrieden sind und nichts daran verändern würden: Beim Verkauf kann eine Modernisierung zu einer großen Wertsteigerung führen. Die Kosten, die dafür anfallen, holen Sie beim Verkauf in der Regel leicht wieder rein. Was zu einer Modernisierung zählt, ist gesetzlich klar definiert, denn nicht alle Arbeiten am Haus sind gleich eine Modernisierung. Hierunter versteht man unter anderem energetische Sanierungen, das Anbringen einer Solaranlage oder Maßnahmen zur Barrierefreiheit. All das kommt auch dem Käufer zugute, der nicht nur eine schönere Immobilie hat, sondern dadurch auch auf lange Sicht Geld spart.

Kleine Schönheitsreparaturen

Doch auch kleine Schönheitsreparaturen können zur Wertsteigerung führen. Schließlich kauft das Auge bekanntlich mit. Eine Immobilie, die gepflegt und modern aussieht, wird dementsprechend auch als hochwertiger empfunden. Die Faustregel für lohnende Schönheitsreparaturen: Mit möglichst wenig Aufwand und Geld einen möglichst großen Effekt erzielen. Ein neuer Anstrich der Fassade kostet verhältnismäßig wenig, macht aber einiges her. Gleiches gilt für neue Fliesen im Bad und einen schön hergerichteten Vorgarten. Wenn es um die Innengestaltung geht, ist es jedoch ratsam, nicht zu viel in die eigene Hand zu nehmen. Schließlich hat hier jeder seinen eigenen Geschmack. Viele Käufer wollen sich Küche, Wandfarben, und Böden selbst aussuchen und planen diese Ausgaben bereits mit im Budget ein. Ist die Ausstattung in Ihrem Haus bereits so alt und abgenutzt, dass sie wertmindernd wirkt, bietet es sich an, bei der Neugestaltung auf neutrale Elemente zu setzen.

Home-Staging

Auch die Einrichtung ist ein Punkt, der den Eindruck vom Wert einer Immobilie stark beeinflusst. In einer leeren Immobilie können Käufer sich oft nur schwer vorstellen, welche Dimensionen die Räume tatsächlich haben und ob das eigene Sofa ins Wohnzimmer passt. Doch auch die Einrichtung des Verkäufers trifft nicht immer den Geschmack, wirkt zu persönlich und ist eventuell schon alt, was sich auf den Gesamteindruck der Immobilie auswirkt. Wer schon vor dem Verkauf aus der Immobilie auszieht, für den ist Home-Staging eventuell ein interessanter Kompromiss. Hierbei richten professionelle Inneneinrichter die Immobilie mit geliehen Möbelstücken ein. Ziel ist es, ein neutrales aber gleichzeitig wohnliches Bild zu erschaffen. Bei der Auswahl eines professionellen Home-Stagers ist die Hilfe eines Maklers von Vorteil. Dieser hat eventuell schon Kontakte.

Sie wollen Ihre Immobilie verkaufen und fragen sich, womit Sie den Wert am besten steigern können? Kontaktieren Sie uns jetzt, wir beraten Sie sehr gerne. 

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Wie vermeide ich beim Immobilienverkauf mögliche Fehler?

Ein Arbeitswechsel steht bevor, Sie beabsichtigen umzuziehen und Ihre Immobilie privat zu verkaufen? Die folgenden typischen Fehler lassen sich vermeiden.

Ungenügende Vorbereitung

Private Immobilienverkäufer unterschätzen oft den Aufwand, der nötig ist, um eine Immobilie optimal zu verkaufen. Viele Fragen werden nicht berücksichtigt:

  • Wann ist der beste Zeitpunkt zum Verkauf?
  • Wie löse ich mein bestehendes Immobiliendarlehen ab?
  • Wie erziele ich den besten Verkaufspreis?
  • Welche Fragen werden Kaufinteressenten haben?
  • Auf welche juristischen Fallstricke muss ich achten?

Es empfiehlt sich, sich für die Vorbereitung genügend Zeit zu nehmen, Verkaufsziele und –schritte festzulegen.

Falsche Vorstellungen über den Wert der Immobilie

Viele Eigentümer glauben den Wert ihrer Immobilie zu kennen. Dabei ist dieser von vielen Faktoren abhängig. Oft bieten Eigentümer ihr Objekt zu einem zu hohen Preis an und bleiben auf ihrer Immobilie sitzen. Deshalb ist es ratsam einen unabhängigen, fachkundigen und zertifizierten Gutachter den Wert der Immobilie ermitteln zu lassen.

Fehlende Unterlagen

Fehlende Unterlagen könnten Kaufinteressenten abschrecken. Sie könnten befürchten, dass ihnen etwas verheimlicht wird. Abgesehen davon kann es auch rechtliche Konsequenzen haben. Zum Beispiel muss spätestens zum Besichtigungstermin der Energieausweis vorliegen, sonst drohen Bußgelder von bis zu 15.000 Euro.

Mangelhafte Kommunikation mit Kaufinteressenten

Wer seine Immobilie auf allen gängigen Online-Portalen und Zeitungen der Region anbietet, dem wird bei der derzeitigen Marktlage das Telefon nicht stillstehen und der E-Mail-Account überquellen vor Anfragen. Das kostet eine Menge Zeit. Wenn Verkäufer sich nicht genügend Zeit für die Kommunikation mit Interessenten nehmen, kann sich der Verkauf unnötig in die Länge ziehen.

Besichtigungstermin

In der Hektik des Berufsalltags ist es sowohl für Verkäufer als auch Käufer nicht immer einfach, einen Termin zu Besichtigung zu finden. Oft bleiben nur die Wochenenden. Aber wer opfert schon gern seine spärliche Freizeit? Außerdem haben Kaufinteressenten Fragen, auf die viele Verkäufer häufig nicht vorbereitet sind: Fragen zu Mängeln, zur Energieeffizienz, zu baulichen Veränderungen. Wer sich auf die Fragen von Interessenten gut vorbereitet, ist dem schnellen Verkauf seines Objekts zum vorgestellten Preis ein gutes Stück näher gekommen.

Haben Sie Fragen zum privaten Verkauf Ihrer Immobilie? Sprechen Sie uns ganz unverbindlich an. Wir beraten Sie sehr gern.

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Wer ist der passende Käufer für ihre Immobilie?

Am Immobilienmarkt ist die Hölle los. Wer ein Haus verkauft hat schnell eine Traube an Kaufinteressenten vor der Tür stehen und steht vor der Qual der Wahl. Welche Interessenten meinen es wirklich ernst und können sich Ihre Immobilie leisten? Wir zeigen, wie Sie bei der Auswahl vorgehen.

Besichtigungstourismus verhindern

Nicht jeder Interessent, der sich auf Ihr Angebot meldet, ist auch wirklich an einem Kauf interessiert. Um sogenannten Besichtigungstourismus zu vermeiden und nur Leute ins Haus einzuladen, die nach Betrachten des Exposés ernsthaft über einen Kauf nachdenken, ist es wichtig, schon hier Kriterien für eine Vorauswahl zu haben. Vollständige Kontaktdaten sollten daher ein Muss sein. Auch bietet es sich an, die Kaufinteressenten einen Fragebogen ausfüllen zu lassen, in dem Sie bereits erste Angaben zu einziehenden Personen, Preisvorstellungen und Finanzierungsmöglichkeiten beantworten. Wer hier nur vage Angaben macht und am liebsten anonym bleiben möchte, ist höchstwahrscheinlich kein ernstzunehmender Kaufinteressent. Auch mit Online Tools wie 360 Grad Besichtigungen, bei denen die Interessenten ihre Kontaktdaten hinterlegen müssen, lässt sich bereits eine Vorauswahl treffen.

Mit der Bonitätsprüfung aussieben

Wenn nach den Besichtigungen mehrere Interessenten übrigbleiben, ist es entscheidend zu wissen, ob diese sich die Immobilie tatsächlich leisten können. Denn natürlich ist das wichtigste Kriterium bei der Auswahl eines Käufers, dass er zahlungsfähig ist. Um die Bonität zu prüfen haben Sie mehrere Möglichkeiten.  Zunächst einmal geben Wirtschaftsauskunfteien wie die Schufa Holding AG Informationen über die Zahlungsfähigkeit und Verschuldung einer Person. Als Privatverkäufer ist es jedoch schwierig, an diese Auskünfte heranzukommen. Die Kaufinteressenten müssen Ihnen also eine Selbstauskunft zukommen lassen. Weitere Beispiele für Wirtschaftsauskunfteien sind Bürgel und Creditreform. Diese geben außerdem Auskunft über bereits bestehenden Immobilienbesitz und eine allgemeine Beurteilung der Finanzlage. Neben den Daten, die Sie auf diesem Wege erhalten bietet es sich außerdem an, eine Auskunft über die Vermögenswerte Ihrer Interessenten zu verlangen. Dazu zählen Konto- und Depotauszüge, aber auch Geschäftsunterlagen. Das wichtigste Kriterium ist letztendlich jedoch die Finanzierungszusage der Bank. Achten sie dabei unbedingt darauf, dass der Kredit spezifisch für den Kauf Ihrer Immobilie bewilligt wurde. So gehen Sie sicher, dass der Interessent damit nicht am Ende ein anderes Objekt abzahlt.

Kriterien für die finale Auswahl

Am Ende kann es nun sein, dass noch immer zwei oder sogar mehr zahlungsfähige Kaufinteressenten vor Ihnen stehen. Wie treffen Sie hier Ihre Entscheidung? Die einfachste Variante ist wohl das „First-Come-First-Serve“-Prinzip: Wer als Erstes mit einem abgesicherten Kaufangebot auf Sie zukommt, bekommt die Immobilie. Sie sind allerdings nicht daran gebunden, an den schnellsten Bieter zu verkaufen, sondern völlig frei in Ihrer Auswahl. Einen Sympathie-Bonus kann Ihnen dementsprechend genauso wenig zur Last gelegt werden wie eine Entscheidung per Los. Außerdem können Sie Ihre Wahl davon abhängig machen, wie gut die neuen Bewohner in die Nachbarschaft passen. Beim Verkauf einer Wohnung im Mehrfamilienhaus ist es oft sogar üblich, dass die Eigentümergemeinschaft den Käufer vorher absegnen muss. Vorsichtig sollten Sie jedoch bei zusätzlichen Zahlungen sein. Zwar ist es legitim, an den Meistbietenden zu verkaufen, allerdings dürfen Sie keine Zusatzzahlungen entgegennehmen, die nicht im Kaufvertrag aufgeführt werden. Sonst gibt es schnell Probleme mit dem Finanzamt.

Sie brauchen Hilfe bei der Wahl eines passenden Käufers für Ihre Immobilie? Wir unterstützen Sie sehr gerne und übernehmen die Bonitätsprüfung für Sie.

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Kundenstimmen

“Schnell, flexibel, geduldig, engagiert” Vielen Dank für Ihre tolle Unterstützung sowie Ihre professionelle Vermarktung unseres Mehrfamilienhauses. Wir hätten nie gedacht, dass wir so unkompliziert und gewinnbringend unser Kapital verdoppeln. Unsere persönliche Weiterempfehlung an unsere Familie ist bereits geschehen, so dass weitere Makleraufträge folgen werden. Sie haben es sich wirklich verdient.*****”

Familie Peters

„Herr Beckmann ist sachlich, zuverlässig und sehr kompetent. Wir hätten keine bessere Wahl mit Welcome Home Immobilien treffen können. Dankeschön.*****“

Nina und Klaus F.

„Herr Beckmann war fachlich sehr kompetent und sachlich beurteilend. Es hat mir sein respektvoller Umgang gefallen und, dass er die Immobilie nicht übereilt veräußert hat. Außerdem ist alles mit mir in Kooperation abgestimmt worden. Vielen Dank für alles.“

Beate Elisabeth K.

“Ihre durchweg professionelle, freundliche, sachliche, aber auch sehr zugewandte und professionelle Begleitung, durch diese wenigen Monate bis zum Verkauf werde ich in guter Erinnerung behalten.*****“

Guido und Stefanie O.

„Vielen Dank für den kompetenten und zielorientierten Verkauf unserer Eigentumswohnung“. Unglaublich, dass Sie diesen Verkaufspreis für uns erzielt haben. Unsere Einladung zum Essen steht.“

Tina & Thorsten H.

„Absolut zu empfehlen. Sehr Kompetent und souverän.  Herzlichen Dank an dieser Stelle noch einmal an Herrn Beckmann.“

Sara R.

„Herr Beckmann besticht durch absolute Professionalität, Kompetenz, Zuverlässigkeit und Seriosität sowie ein sicheres Gespür für den passenden Zeitpunkt und den Umgang mit Interessenten. Wir bedanken uns ganz herzlich für den schnellen und problemlosen Verkauf unseres Einfamilienhauses.*****“

Tobias und Paula L.

„Sehr angenehme Zusammenarbeit. Kompetent & freundlich. Der permanente Informationsaustausch und Ihre Transparenz in der Vermarktung, haben uns sehr gut getan. Herzlichen Dank auch noch einmal für den gemeinsamen Kuchen & Kaffee nach dem Notartermin.“

Lina & Denis Kauter

“Was will man mehr! Unsere Kaufpreisvorstellung wurde noch übertroffen. Es war eine ganz herausragende und persönliche Betreuung! Wir würden jedem Käufer und Verkäufer Welcome Home Immobilien empfehlen.“

P. & H. Maier

„Besten Dank für die perfekte Vermarktung und reibungslosen Verkauf meiner Immobilie. Unglaublich was Sie aus dem Haus herausgeholt haben. Ich bin immer noch begeistert von Ihrer Leidenschaft und Engagement als Makler und Mensch. Natürlich werde ich Sie an meine Freunde und Bekannte weiterempfehlen.*****“

Stefan Ludwig